Was auch passiert, nichts ist schöner als hier. Ich represente Currywurst, Döner und Bier. (Sera Finale)

Ich wär so gerne ein Hipster

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Posted: August 15th, 2013 | Author: | Filed under: Mad Maks | Tags: , , | 3 Comments »

Neukölln/New York

Mad Maks’ Video feat. dem unglaublichen Beppo ist draußen! Play drücken, Tanz lernen und am Ende noch ein T-Shirt mit CD gewinnen!

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Posted: Juni 17th, 2013 | Author: | Filed under: Mad Maks | Tags: , , , | 1 Comment »

Mad Maks macht wieder Mucke

Montag wird der Bus jepackt, ick bin schon janz uffjeregt
Erster Stop wird Würzburg sein, da wird richtig uffjedreht

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Posted: März 10th, 2013 | Author: | Filed under: Mad Maks | Tags: , , | No Comments »

Tschüss, Springstoff: The Early Years

Die Geschichte von Springstoff neigt sich dem Ende zu. Der Künstlerzusammenschluss, der später ein Musiklabel wurde, war die Basis für mich als Rapper und für meinen heutigen Job als Grafiker. Bevor Ende des Jahres das verbliebene Team um die Rapperin Sookee sich neu präsentiert, krame ich im Archiv und stelle einen Haufen Songs und Anekdoten online.

1998
Rainer Scheerer und ich treffen uns in der Schule und reden über Musik.
Wir sind beide überzeugt davon, ernsthafte Musiker zu sein und produzieren die ersten gemeinsamen Tracks mit geliehenem Equipment von einer Kirche. Wenn die gewusst hätten, was wir da für Fick-Texte aufgenommen haben. Leider zu schlecht zum Hochladen.

1999
Die Studio-Sessions werden regelmäßiger, das erste eigene Equipment wird gekauft, finanziert durch Haschisch. Ohne die geringste Ahnung von garnichts entsteht mit einem Dritten die Idee, ein eigenes Label zu gründen: Plastikfolien Records. Dieser Name war nicht meine Idee, aber ich habe das Logo und die Schrift gemacht.

2000
Weil ich den Namen so scheiße finde, habe ich die grandiose Idee, ein “Rap-Unterlabel” von Plastikfolien Records zu gründen: Plastik-Sprengstoff. Rainer macht aus dem “e” ein “i” und ich streiche das “Plastik” durch. Springstoff wird geboren, der dritte Mann ist raus.

2001
Die erste Website geht online. Springstoff ist stolz auf seine vier User täglich und vermeidet es, selbst die Website zu besuchen, um die Statistik nicht zu verfälschen.

Die “Stelzbokk Demo EP” von mir wird mit einer kaum zu fassenden Auflage von 30 Stück auf handbeschrifteten Rohlingen “releast”. In diesem Zuge unternehme ich die ersten Gehversuche in Sachen Cover-Design. Leider ist auch diese Musik ist zu schlecht zum Hochladen. Dennoch werden mir für das letzte Exemplar ein paar Jahre später 50 Euro geboten, die ich natürlich annehme.

Ein musikalisches Highlight aus diesem Jahr ist dagegen meine Einlauf-Hymne für die Abi-Verleihung, die wir mühsam zusammengemixt haben. Rainer hat auch eine sehr gute (die ich leider nicht mehr habe), bei der am Ende der Sound total übersteuert ist. Der Plan ist, dass denen die Boxen durchbrennen. Es wird nicht klappen.

Lest nächstes Mal, wie ich bei einem heute sehr bekannten Produzenten im Kinderzimmer abhänge und wie mein erster Auftritt auf einem Acker läuft.

Posted: März 6th, 2012 | Author: | Filed under: Kunst & Grafik, Musik | Tags: , , , , , , | 2 Comments »

Da wär Weihnachten wohl fast ausgefallen…

…weil ich es bis jetzt vergessen habe, das alljährliche Weihnachtsvideo von BierPimp und mir zu posten. Da habta:

Posted: Dezember 21st, 2011 | Author: | Filed under: Film & Video, Wetter | Tags: , , , | 1 Comment »

Ein Lied für Berlin (27): Curry Sauce

Curry SauceYo, guck meine Stadt ist der Wahnsinn/ Ey, weil einfach alles hier Spaß bringt/ Oh, hier gibts den Mix aus Kartoffeln und Döner/ Jap, diese Stadt ist der Burner

Künstler: Curry Sauce feat. Frank Zander
Titel: Frank Zander
Erscheinungsjahr: 2011

Das Remake vom Remake vom Remake vom Remake! Frank Zander ändert die Version, die er zusammen mit diversen Kiss FM-Moderatoren aufgenommen hat und bringt sie als offizielles Release raus. Das Ganze ist natürlich eine Persiflage auf das allseites bekannte “Barbra Streisand” von Duck Sauce. Dieser Song wiederum ist von Boney M.s “Gotta Go Home” inspiriert. Und jetzt kommt der Knüller: Alle diese Songs gäbe es nicht ohne dieses wunderschöne Lied namens “Hallo Bimmelbahn”.

Für den Frank Zander-Song wurde ich auch ins Studio geladen. Genommen haben sie meinen Part nicht, warum auch immer. Ich schenke ihn euch, ist zu schade zum Wegschmeißen:

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Posted: Januar 29th, 2011 | Author: | Filed under: Ein Lied für Berlin, Musik | Tags: , , , , , , , , , , | 6 Comments »

Was hat der Weihnachtsmann in seinem Sack?

…einen Sack:
I Love Berlin-Baumwollbeutel

Endlich habe ich es geschafft, die Beutel in den Shop zu packen. Auch die schwarzen kann man bestellen, auch wenn es kein Foto gibt. Kann man sich ja vorstellen.

Wer bis zum 21.12. bezahlt, bekommt sein Sackerl garantiert noch vor Weihnachten.

Posted: Dezember 15th, 2010 | Author: | Filed under: Kunst & Grafik, Mode | Tags: , , , , , , , | 1 Comment »

Graffiti ist wie Fahrrad fahren

Man verlernt es nicht. Nach genau zehnjähriger Abstinenz hab ich die Dose wieder in die Hand genommen und bin zur Hall of Fame in Wannsee geradelt. Gutes Wetter, ein alter Kumpel, kaum Spaziergänger und vorallem keine Toys: perfekt.

Graffiti "Forest"

Graffiti "Forest"

Graffiti "Forest"

Graffiti "Forest"

Posted: Juni 14th, 2010 | Author: | Filed under: Kunst & Grafik | Tags: , , , | No Comments »